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Steuerung der Patientenströme – Wie entwickelt ist ihr Krankenhaus?

Eine ordnungsgemäße Verwaltung der Patientenströme in Ihrem Krankenhaus fördert eine reibungslose Patientenbetreuung. Es ermöglicht die optimale Nutzung knapper oder teurer Ressourcen. Die Mitarbeiter mögen es, weil es stressige Arbeit wie tägliche Bettenkrisen oder späte OP-Stornierungen vermeidet.
Je besser Sie Ihren Patientenströme analysieren und steuern können, desto mehr Wert lässt sich schaffen. Wie entwickelt ist das Patient-Flow-Management in Ihrem Krankenhaus? Nur wenn Sie Ihre Ausgangslage verstehen, können Sie die nächste Verbesserung planen und durchführen.
Dieses Bild zeigt das Reifespektrum des Patient-Flow-Managements. Es illustriert, wie der Reifegrad und die Wertschöpfung durch eine erweiterte und umsetzbare Nutzung Ihrer eigenen Krankenhausdaten vorangetrieben werden.
Traditionelle Krankenhäuser benutzen wahrscheinlich Berichterstattung und möglich eine im Umfang begrenzten Ursachenanalyse. Sie schauen nur in den Rückspiegel und das ist nicht ausreichend, um sicher zu steuern.
Ein guter Schritt vorwärts sind Echtzeit-Überwachung und -Analyse. Wie ist z.B. der aktuelle Stand auf den Stationen und in den OP-Sälen? Man sieht sofort, wo etwas nicht gut läuft und erhält Hinweise auf mögliche Lösungen.
Ein echter Fortschritt erfordert jedoch einen Blick in die Zukunft. In diesem Schritt werden Prognosen hinzugefügt: Wie viele gepflegte Betten werden in einigen Tagen noch für elektive Aufnahmen Verfügung sein? Man simuliert Szenarien zur Unterstützung strategischer Entscheidungen oder Veränderungsprojekte, wie z. B. Klinikrenovierung, Standortwechsel oder eine Krankenhausfusion. Der OP-Wochenplan wird mathematisch so optimiert, dass die Chirurgie weniger Betten benötigt.

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